Bewerbungsbetrug

 

 Wenn die Bewerber anfangen zu lügen und  zu fälschen!

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Was für ein Bewerber!

Er ist sympathisch, bringt alle erforderlichen Qualifikationen für die freie Stelle mit, der Lebenslauf ist überragend,

er hat viel Berufserfahrung und das passende Alter. Also, der perfekte Kandidat.

Doch nicht alles muss stimmen, was Jobsuchende in ihren Bewerbungen angeben. So gibt es sehr oft kleine Korrekturen,

manchmal aber auch richtige Mogeleien mit negativen Folgen, sowohl für das Unternehmen als auch den Kandidaten, wenn alles herauskommt.

 

Schummeleien in Bewerbungen wie gefälschte Zeugnisse oder erfundene Doktortitel nehmen zu. Die Ursachen dafür liegen unter anderem in der harten Konkurrenz der Bewerber um begehrte Stellen. Aber auch die immer höheren Erwartungen der Unternehmer an qualifiziertes Personal und die besseren technischen Möglichkeiten sind Gründe für immer öfter gefälschte Bewerbungen.

Sich in Bewerbungen möglichst positiv darzustellen, ist verständlich und das versucht jeder. Es gibt allerdings eine Grenze und diese ist erreicht, wenn aus der angeblich glänzenden Beschreibung der Bewerbung, Falschaussagen werden, die Konsequenzen nach sich ziehen. Fälschungen von Titel, Abschlüssen und Zeugnissen können dazu führen, dass der eingestellte Kandidat eine fristlose Kündigung erhält.

Arbeitsrechtlich verhält es sich so: Wenn der Arbeitgeber von einem Bewerber über einstellungsrelevante Daten getäuscht wurde und er ihn bereits eingestellt hat, dann darf er den Arbeitsvertrag anfechten und dem Arbeitnehmer kündigen. Darüber hinaus kann der Arbeitgeber gegenüber dem Bewerber eventuell Schadensersatzansprüche geltend machen.

 

Sie haben einen Vorfall dieser Art in Ihrem Unternehmen, dann rufen Sie uns doch unter 030 521 39 10 71 an.

 

 

 

 

 

 

 

 

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